UMWELT
Eine Industriestadt wird grün
Taiwans zweitgrößte Stadt ist die Speerspitze beim Handeln zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen auf lokaler Ebene.
von Kelly HER
Fotos: CHANG Su-ching
Die
Stadtverwaltung Kaohsiung hat als Reaktion auf den Klimawandel Bäume gepflanzt
und mehr Grünflächen angelegt.
Die Hafen- und
Industriemetropole Kaohsiung im Süden Taiwans stößt jedes Jahr pro
Kopf drei Mal so viel Kohlendioxid aus wie der taiwanische Durchschnitt. In dürren
Zahlen ausgedrückt erzeugte jeder der 1,51 Millionen Einwohner der Stadt im
Jahre 2004 fast 35 Tonnen Treibhausgas, verglichen mit 11 Tonnen pro Kopf landesweit
im Jahr 2003. Das geht jedenfalls aus einer Studie hervor, die Lin Tze-luen durchführte,
Politologieprofessor an der National Taiwan University (NTU) in Taipeh.
Der gesamttaiwanische Durchschnitt entspricht den 11 Tonnen pro Kopf in den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organization for Economic Cooperation and Development, OECD) und beträgt fast das Dreifache des globalen Durchschnitts von 4 Tonnen. Wenn eine Weltrangliste der Orte mit dem höchsten Kohlendioxid-Ausstoß veröffentlicht würde, dann wäre Kaohsiung wahrscheinlich in der Spitzengruppe von drei Städten auf der Erde.
Trotz der alarmierenden Ergebnisse der Studie beschloss die Stadtverwaltung Kaohsiung, welche die Studie in Auftrag gegeben hatte, sich der unbequemen Wahrheit zu stellen und die Daten zu veröffentlichen, während Maßnahmen ergriffen wurden, um das Problem anzupacken.
"Der Klimawandel hat nicht weniger Auswirkungen als die Bedrohung durch Raketen oder SARS", vergleicht Lin. "Er sollte als Frage der nationalen Sicherheit betrachtet werden. Taiwan hat die Sache jedoch unterschätzt. Zumindest stellt sich Kaohsiung diesem ernsten Problem auf städtischer Ebene."
Mit Hinweis auf Forschung durch die Vereinten Nationen (United Nations, UN) erklärt Lin, dass jedes Jahr Millionen von Menschen wegen Dürre, Überschwemmungen und anderen Folgen der globalen Erwärmung ihre Heimat verlieren. Gleichzeitig haben höhere Temperaturen die Luftverschmutzung in Städten auf der ganzen Welt verschlimmert. In Taiwan, wo man schon mehr als genug unter Taifunen zu leiden hat und es auch eine Gefährdung durch Dürre gibt, darf das nicht ignoriert werden.
Nur die Fakten
Lin, der an der University of Delaware in den USA im Fach Urbanistik und Staatspolitik promovierte, setzte sich selbst die Aufgabe, zuverlässige Emissionsmessungen für ein Maßstabs-Jahr zu schaffen, das dann als Bezugspunkt für die Verminderungsziele der Stadt dienen könnte.
Die schwierigste Herausforderung für ihn war dabei der Aufbau von Methodologien für die Einrichtung einer Emissions-Bestandsaufnahme, da die meisten solcher Bestandsaufnahmen eher auf nationaler Ebene als auf städtischer Ebene vorgenommen werden. Er musste auf eigene Faust durchführbare Methoden ausarbeiten und hoffte, dass verschiedene Behörden seine Anfragen nach Datenmaterial erfüllen würden.
Laut Lins Erkenntnissen machen Kaohsiungs Kohlendioxid-Emissionen etwa 21 Prozent von Taiwans Gesamtausstoß aus. Der industrielle Sektor ist für 60 Prozent von Kaohsiungs Emissionen verantwortlich. Stromerzeugung rangiert mit 21 Prozent auf Platz zwei, und die Sektoren Wohnstätten und Handel liegen mit je 14 Prozent gleichauf an dritter Stelle.
Lin nennt die Staatspolitik als Hauptgrund für die Emissionen durch die Schwerindustrie. Unter jener Politik wurden die Staatsunternehmen China Steel Corp., Chinese Petroleum Corp. (CPC) und die staatseigene Stromgesellschaft Taiwan Power Co. (Taipower) allesamt in Kaohsiung aufgebaut. Nimmt man den industriellen Sektor aus der Statistik heraus, erzeugt Kaohsiung pro Kopf lediglich 7 Tonnen Kohlendioxid im Jahr.
Nach den Worten von Hsiao Yu-jeng, Generaldirektor von Kaohsiungs städtischem Umweltamt, ist es eine Folge der Politik der Zentralregierung, dass Kaohsiung zu Taiwans "Küche" wurde. Das "Kochen", das dort stattfindet, erzeugt unvermeidlicherweise Luftverschmutzung. "Kaohsiung ist Taiwans Hauptstandort für die Stahlproduktion, petrochemische Verarbeitung und Stromerzeugung", enthüllt er. "Zum Beispiel machen allein die Kohlendioxidemissionen von China Steel 42 Prozent des Gesamtausstoßes der Stadt aus. Wenn die Zentralregierung will, dass wir weiterhin für das ganze Land die Rolle der Küche spielen, dann muss sie uns helfen, unsere Anlagen zu modernisieren."
Anstatt den Koch zum Gärtner zu machen, sollte die Zentralregierung nach Hsiaos Ansicht der Stadt dabei helfen, alternative und erneuerbare Energiequellen zu entwickeln, indem man Forschungs- und Entwicklungszentren baut und die Produktionseinrichtungen in den Staatsunternehmen modernisiert.
Ziele setzen
Unterdessen hat die Stadtverwaltung eine Reihe von realistischen Aktionsplänen zur Senkung von Kaohsiungs Kohlendioxid-Ausstoß formuliert. Bis zum Jahr 2010 ist geplant, die Emissionen im Industrie- und Energiesektor um 4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2004 zu vermindern. Für die Sektoren Wohnstätten und Handel soll das Niveau von 2005 beibehalten werden.
Hsiao sagt, Kaohsiungs Ziele könnten leichter erreicht werden, wenn der Legislativ-Yuan (also Taiwans Parlament) den Entwurf für das Treibhausgas-Verminderungsgesetz verabschiedete. Der Gesetzentwurf war im September 2006 vom Exekutiv-Yuan (also Taiwans Regierungskabinett oder Ministerrat) gebilligt und im Mai 2007 vom Parlament in erster Lesung angenommen worden. Wegen eines Rückstandes bei der legislativen Arbeit ist es unklar, ob und wann der Entwurf in dritter Lesung durchs Parlament gehen wird. Hsiao beklagt, dass es ohne rechtliche Grundlage für die Stadtverwaltung schwierig ist, die Erfüllung der Ziele in den Aktionsplänen im privaten Sektor durchzusetzen.
Momentan konzentriert sich die Stadtverwaltung auf Anstrengungen im öffentlichen Bereich. Sie hat sich mit China Steel abgesprochen und ermuntert das Unternehmen, überschüssigen Dampf -- ein Nebenprodukt aus dem Produktionsprozess -- zur Stromerzeugung zu Kraftwerken in der Nähe umzuleiten.
Nach den Worten von Liu Kuo-chung, der für die Umweltschutzarbeit bei China Steel zuständig ist, erzeugt sein Unternehmen aus Dampf Strom und arbeitet mit 12 anderen Firmen bei der Integration von Energieressourcen zusammen. Er sagt, infolge ihrer Kooperation sparen die Beteiligten Brennstoffkosten und konnten den Kohlendioxidausstoß gemeinsam um 210 000 Tonnen im Jahr verringern.
Die von China Steel erzeugten Treibhausgase stammen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe beim Stahlveredelungsverfahren und vom Gebrauch von Kalziumkarbonat, einem wichtigen Rohstoff bei der Stahlproduktion, erläutert Liu. In den letzten Jahren hat China Steel sein Produktionsverfahren verbessert sowie die Ertragsrate und Energie-Effizienz erhöht, indem modernere Technologien und Anlagen verwendet wurden.
Bei der Verarbeitung von einer Tonne Rohstahl pustete China Steel im Jahre 1979 als Folge von Verbrennungsabläufen 2,56 Tonnen Kohlendioxid in die Atemluft. Bis zum Jahr 2006 gingen die verbrennungsbedingten Emissionen um 20 Prozent auf 2,06 Tonnen Kohlendioxid je Tonne Rohstahl zurück. Außerdem hat ein System zur Nutzung überschüssiger Hitze, das seit rund zehn Jahren in Betrieb ist, den Kohlendioxid-Ausstoß um über eine Million Tonnen im Jahr reduziert.
Unterdessen arbeitet die Stadtverwaltung mit Taiwans Wirtschaftsministerium und der Umweltschutzverwaltung (Environmental Protection Administration, EPA) zusammen, um eine Mülldeponie in ein Methan-Kraftwerk umzuwandeln. Derzeit kann die Anlage 5500 Kilowatt Strom erzeugen und die Kohlendioxid-Emissionen um 345 000 Tonnen im Jahr verringern.
Kaohsiung fördert außerdem die Verwendung von Biodiesel für den Antrieb öffentlicher Dienstfahrzeuge. 2006 liefen rund 200 Fahrzeuge mit Biodiesel, was den Kohlendioxid-Ausstoß um 6000 Tonnen pro Jahr reduzierte. Ab 2007 wurden auch einige Omnibusse der Stadt mit Biodiesel betankt. Später sollen Touristenfähren, die auf dem Love River sowie zwischen der Stadt und Cijin Island verkehren, den umweltfreundlichen Treibstoff verfeuern.
An
großen Kreuzungen in Kaohsiung wurden Mehrzweckpfähle für LED-Straßenlaternen,
LED-Ampeln und Straßenbeschilderung aufgestellt.
Grüne Strategie
Kaohsiungs Amt für öffentliche Arbeiten hat gleichfalls auf den Klimawandel reagiert. Das Amt pflanzt Bäume an Fußwegen und öffentlichen Plätzen und richtet auch mehr Stadtparks ein. Laut Generaldirektor Wu Hong-mo hat sein Amt im Laufe des letzten Jahrzehnts bereits fast 700 Hektar Grünflächen geschaffen. In den kommenden vier Jahren werden weitere 86 Hektar Grünflächen fertig gestellt.
Eine andere wichtige Initiative des Amts für öffentliche Arbeiten ist laut Wu die Installierung neuer Pfähle, an denen an großen Kreuzungen neben Straßenlaternen auch Ampeln und Straßenschilder befestigt werden. Diese Geräte sind mit Leuchtdioden (Light-emitting Diodes, LED) ausgestattet, deren Energie aus Solarzellen kommt. Sie ersparen der Stadt 640 Kilowatt Strom im Jahr und bescheren dem Stadtsäckel damit Einsparungen in Höhe von 2,6 Millionen NT$ (54 160 Euro).
Um die Anzahl von Mopeds und Autos zu senken, arbeitet das Amt daran, mehr Fahrradwege anzulegen. Manche dieser Fahrradwege verlaufen neben und über den Strecken von Kaohsiungs neuer Schnellbahn (Mass Rapid Transit, MRT), die im Frühjahr 2008 in Betrieb genommen wird und die umwelt- und gesundheitsbewussten Pendlern eine weitere Verkehrsoption bietet.
Kaohsiung erhält pro Tag im Schnitt 6,1 Stunden Sonnenlicht, mehr als jede andere Stadt in Taiwan. Dank einer stabilen technologischen Grundlage ist Kaohsiung dazu prädestiniert, Solarenergie-Systeme zu entwickeln. "Die grüne Industrie kann Kaohsiung lukrative Geschäftsgelegenheiten bringen", verkündet Wu. "Wir hoffen, dass unsere Stadt sich zu einem Bollwerk der grünen Industrie wandeln kann."
Das Amt für öffentliche Arbeiten fördert die Nutzung von Sonnenenergie in öffentlichen Gebäuden und Parks. Cijin Island besitzt zudem sieben Windräder, die insgesamt 79 Kilowatt Strom am Tag erzeugen, was ausreicht, den Park und die Umgebung jeden Abend etwa vier Stunden lang zu beleuchten. Am Rathaus wurden außen Sonnen-Rouleaus angebracht, außerdem Tanks zum Recyceln von Regenwasser, Solarzellen, Isolierfenster mit Wärmeschutzglas und Hochleistungs-Beleuchtungssysteme. Dieses Renovierungsprojekt hat die Karbon-Emissionen des Rathauses um schätzungsweise 9 Prozent im Jahr gesenkt. Ein Sportstadion, das derzeit für die World Games 2009 errichtet wird, verfügt ebenfalls über Eigenschaften grüner Architektur.
Global denken
NTU-Professor Lin Tze-luen half der Stadt im Dezember 2005 dabei, unter dem Namen "Kaohsiung, Chinese Taipei" die Mitgliedschaft im Internationalen Rat für lokale Umweltinitiativen (International Council for Local Environmental Initiatives, ICLEI) zu beantragen und zu erlangen.
ICLEI war 1990 gegründet worden, um Anstrengungen für dauerhafte Entwicklung und politische Maßnahmen zum Umweltschutz zu koordinieren, wobei Programme und Techniken auf der lokalen Ebene von lokalen Behörden umgesetzt werden. Über 700 lokale Verwaltungen, die über 300 Millionen Menschen auf der ganzen Welt repräsentieren, sind bislang beigetreten.
"Viele Städte haben die Treibhausgas-Emissionen dank guter Politik, Technologien und Erfahrungen verringert", weiß Lin. "Die ICLEI-Mitgliedschaft bietet Taiwan ein Forum für den Austausch von Ideen mit ihnen. Eine Beteiligung in einem solchen internationalen Verbund ist wichtig, zumal Taiwan in der internationalen Gemeinschaft seit so langer Zeit isoliert ist."
Der ICLEI veranstaltete im Februar 2007 seinen zweiten Welt-Bürgermeisterrat über Klimawandel und auch die Kyoto-Konferenz über Klimawandel in Japan. Bei beiden internationalen Symposien war Kaohsiung vertreten.
Neben technischen Beratungen, Personalschulung und Informationsdienstleistungen, welche durch die internationale Organisation erleichtert werden, beantragt die Stadtverwaltung Kaohsiung laut Hsiao Yu-jeng vom städtischen Umweltamt die Beteiligung an der ICLEI-Kampagne "Städte für Klimaschutz". Diese Kerninitiative des ICLEI hilft Lokalverwaltungen dabei, Strategien zu entwerfen und Ziele festzulegen, um die Karbon-Emissionen zu vermindern, die Luftqualität zu verbessern sowie die Lebensqualität und Dauerhaftigkeit in Städten zu erhöhen.
Die Stadtverwaltung Taipeh wurde fast zwei Jahre nach Kaohsiung im April 2007 in den ICLEI aufgenommen. Nach den Worten von Chen Tsung-ming, einem Sektionsleiter in der Umweltschutzabteilung der Stadtverwaltung Taipeh, hat seine Abteilung bis dato hauptsächlich über die Organisation gearbeitet, um Umweltdaten zu sammeln, und im weiteren Verlauf dieses Jahres ist während eines Besuches in Kanada der Aufbau von Verbindungen mit anderen ICLEI-Mitgliedsstädten geplant.
Lokal handeln
Lu Tai-ying, Direktor des Grünen Verbandes Kaohsiung, beschreibt den Betrieb von China Steel, CPC und Taipower als Sachzwänge, welche Anwohner nicht rückgängig machen können. Kaohsiung kann dagegen Emissionen in Bereichen wie Verkehr kontrollieren. "In Taipeh sind neben den MRT-Zügen jeden Tag rund 4000 Omnibusse unterwegs", gibt Lu bekannt. "Doch in Kaohsiung gibt es weniger als 500 Omnibusse für eine Bevölkerung, deren Größe zwei Drittel der von Taipeh beträgt. Die Stadtverwaltung plant, die Zahl von Bussen in vier Jahren auf 1000 zu erhöhen, doch wir halten diese Steigerung nicht für ausreichend."
Lu möchte, dass die Stadtverwaltung mehr Fahrradwege anlegt, um die Pendler anzuregen, per Drahtesel zur Arbeit und zurück zu fahren. Außerdem will er, dass die Stadtverwaltung Fahrräder kauft, damit man diese in belebten Gegenden von der Stadt mieten kann, und er drängt die Regierung, zur Verminderung der Luftverschmutzung Elektrobusse einzuführen.
Darüber hinaus rät Lu der Zentralregierung dringend, die Förderung von Industrien einzustellen, die viel Energie verschlingen und die Umwelt verpesten, etwa Ölraffinerien und Stahlwerke. Seiner Ansicht nach sollten solche Branchen ihre Produktion auf ein Niveau beschränken, das zur Deckung des inländischen Bedarfs ausreicht.
"Während 175 Länder, die das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben, sich darum bemühen, ihre Karbon-Emissionen bis 2012 um einen gemeinsamen Durchschnitt von 5 Prozent unter ihr Niveau von 1990 zu reduzieren, haben Taiwans Emissionen kontinuierlich zugenommen", geißelt er. "Taiwans Regierung sollte aggressive Verminderungsmaßnahmen ergreifen und die inländische Industriestruktur in Richtung umweltfreundlicher Gewerbe wie Tourismus umgestalten. Andernfalls könnte unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit infolge von Handelsstrafen schwer in Mitleidenschaft gezogen werden."
Der 46-jährige Lu hat sein ganzes Leben lang in Kaohsiung gewohnt. Seit über zehn Jahren ist der Oberschullehrer in der Umweltschutzbewegung engagiert. "Als Umweltschützer haben wir kein Recht, uns hilflos oder pessimistisch zu fühlen", predigt er. "Ich glaube, dass wir etwas tun können, damit sich etwas verändert. Und wir wollen eine Partnerschaft mit dem Staat aufbauen und ihn nicht nur kritisieren und Proteste veranstalten."
Lus Organisation hat pädagogische Kampagnen zum Energiesparen gestartet und ist aktiv an der Gestaltung politischer Maßnahmen der Stadtverwaltung im Umweltbereich beteiligt.
Lin Tze-luen von der NTU weist darauf hin, dass die Zentralregierung viele Faktoren gleichzeitig in Betracht ziehen muss, was die Effizienz bei der Umsetzung umweltpolitischer Maßnahmen mindert. "Gegenwärtig wird die Frage des Klimawandels auf der Ebene der Lokalverwaltungen weltweit effektiver angegangen", analysiert er. "Hier in Taiwan hat Kaohsiung eine Treibhausgas-Bestandsaufnahme und Aktionspläne vollendet. Zwar stehen Resultate noch aus, doch ich denke, die Stadt ist auf dem richtigen Weg, und das wird mehr Städte und Kreise ermuntern, diesem Beispiel zu folgen."
(Deutsch von Tilman Aretz)